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NRZ - 7. Januar 2005
Heute sind von 11 bis 13 Uhr Stunden der Offenen Tür. Zu sehen sind 25 Quadratmeter, aber sie sind bedeutungsvoll. In Kleve-Rindern baut der rührige Museumsausschuss
einen dritten Raum zum kleinen Museum ... (Fortsetzung)
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Rheinische Post - 28. Januar 2004
„Wir starten in diesem Jahr voll durch!“ Strahlend erzählte Josef Gietemann, Vorsitzender des Rinderner „Arenacum“, der RP von den Plänen des engagierten Heimatvereins. Für
2004 seien drei Ausstellungen geplant: „Los geht’s Ende März mit der Fotoausstellung ... (Fortsetzung)
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NRZ - 16. September 2003
Spionage gilt allgemein als unehrenhaftes Geschäft. Selten nur würdigt man Spione mit Gedenktafeln oder widmet ihnen gar Ausstellungen. Ausnahmen gibt es - wie so oft - am Niederrhein.
Der Heimatverein Rindern ... (Fortsetzung)
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De Gelderlander - 2. April 2003
De Via Romana, de toeristische route tuissen Nijmegen en Xanten, heeft eigenlijk maar weinig Romeins. De route is vooral aantrekkelijk omdat-ie door de prachtige natuur
loopt, maar van het rijke Romeinse verleden is onderweg maar bar weinig te merken. Dat gaat veranderen. Onlangs werd in Rindern, tussen Kleef en Millingen, in de oude school naast de kerk een klein
museum geopend met de Romeinse vondsten (of replica's daarvan) die in Rindern ... (Fortsetzung)
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Rheinische Post
Rindern ist römischen Ursprungs und möchte Vergangenheit in alter Lehrerwohnung sichtbar machen Arenacum bekommt eigenes Museum. Die Farben grün, gelb und rose, die unter den alten
Tapeten und Anstrichen zutage kommen, wirken beinahe römisch. "Retro-römisch" sozusagen, denn das Streifenmuster stammt aus der Zeit um 1930, vermutet Heike Baumewerd-Schmidt. Die Bonner Archäologin hat
das Konzept für die geplante Sammlung "Arenacum" im künftigen Rinderner Heimatmuseum entworfen ... (Fortsetzung)
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Museen im Rheinland - 4/2002
Im Ortsteil Rindern der Stadt Kleve wurde am 10. November 2002 das Museum Forum Arenacum eröffnet, das von dem 1969 gegründeten Heimatverein getragen wird. Unmittelbarer Anlass war
eine 1995 begonnene Grabung des Rheinischen Amtes für Bodendenkmalpflege, die zahlreiche Funde aus römischer und fränkischer ... (Fortsetzung)
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Rheinische Post - 8. November 2002
Prima Idee! Den Dorfbewohnern vor Ort ihre eigene Geschichte näher zu bringen - anhand echter Fundstücke. Nicht mehr länger in Museen nach Köln, Bonn, Xanten oder Nimwegen fahren zu
müssen, sondern im Dorf selbst, in Rindern, etwas über seine Wurzeln lernen zu können! Dem neuen Museum “Forum Arenacum” sei Dank! Und natürlich dem Heimatverein Rindern, der in ehrenamtlicher Arbeit das
Projekt innerhalb kürzester Zeit aus dem Boden stampfte. Und zu alledem werden schon die Grundschüler von dem Museum direkt neben ihren Klassenräumen profitieren. Glückwunsch - der Heimatverein Rindern hat
bewiesen, dass “Heimatverein” nicht unbedingt gleichzusetzen ist mit staubigem Traditionsdenken!
Von Kerstin Olaneta
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